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Gottesdienste mit 3G, Heiligabend um 16:30 Uhr mit 2G

Bis auf Weiteres feiern wir unsere Gottesdienste mit 3G. Das bedeutet:

- Eine Teilnahme ist möglich für Genesene, Geimpfte und Kinder und Jugendliche unter achtzehn Jahren (ab 6 Jahren mit Testheft oder Negativtest) sowie für Getestete mit Schnelltest (max. 24 Stunden alt) oder PCR-Test (max. 48 Stunden alt).
- Es ist ein Mindestabstand von 1,5 m einzuhalten, Angehörige eines Hausstands dürfen zusammensitzen.
- Eine medizinische Maske wird durchgehend getragen.
- Gemeindegesang ist mit Maske möglich.
- Vermeiden Sie persönliche Nahkontakte (z.B. Händeschütteln oder Umarmung zur Begrüßung).
- Beachten Sie die allgemeinen Hygieneregeln (Händewaschen oder Händedesinfizieren, Husten- und Nies-Etikette).
- Die Höchstzahl der Besucher*innen orientiert sich an der Größe der Kirche und ist daher begrenzt. Zurzeit dürfen maximal 30 Personen an einem Gottesdienst teilnehmen.

Den Familiengottesdienst an Heilgabend feiern wir mit 2G. Das beutet, dass nur Geipmpfte, Genesene und und Kinder und Jugendliche unter achtzehn Jahren (ab 6 Jahren mit Testheft oder Negativtest) 

Wunschzeit

Jeder Mensch hat Wünsche – manche habe sich gerade daran erinnert und Vorsätze gefasst.
Das sind Träume, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Die Wünsche können dem Leben andere Richtung geben. Träume und Wünsche erinnern uns, das wir unser Lebensschicksal nicht ergeben hinnehmen müssen.
Und viele Märchen erzählen, dass es gut ist am Wunschtag – wenn die Fee drei Wünsche erfüllt – seine Wünsche zu kennen, sonst vertut man sie.
Was man sich nicht wünscht, das bleibt auch unerreichbar.
Weißt Du, was Du Dir wünscht im Leben? Wenn nicht, dann wünsche ich Dir, dass Du Dir Zeit zum Träumen und Wünsche finden nimmst in diesem Jahr. Dir träumen erlaubst, auch wenn nicht alles wirklich werden wird.
Wenn Du Wünsche hattest oder hast und sie sind nicht in Erfüllung gegangen? Da tut dies sehr weh, manchmal kurz, manchmal ein Leben lang.
Wie hält man das aus? Mit Traurigkeit und dem Mut neue Wünsche zu finden und Träumen Raum zu geben.
Wir alle leben in einer Welt, die zu wünschen übriglässt – nah und fern. Die wir so nicht wollen. Vieles haben wir nicht in der Hand, aber das Träumen von einer anderen Welt dürfen wir nicht aufhören!
Es ist der Beginn jeder Veränderung.
Jeder kann seine Welt mitgestalten, sie verändern, im Kleinen. Bei uns fängt es an.
Dazu brauchen wir Wünsche und Träume.
Ein Weg dazu kann das Bibelwort für dieses Jahr 2021 sein:
„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ Lukasevangelium 6,36
Barmherzig meint freundlich, zugewandt zu anderen zu sein. Ihre Begrenzungen und Fehler zu sehen und zu akzeptieren und trotzdem ihnen das Beste zu wünschen, mit meinem Handeln zu ermöglichen.
Freundlich sein mehr als ich muss, als von mir erwartet wird – weil ich es kann.
Barmherzig sein – wie eine Gießkanne mit Aufsatz, die im großen Bogen ihr Wasser verteilt. Das Wasser trifft mehr als eine Pflanze, es lässt aufblühen. Je nachdem wie die Pflanzen es nutzen.
Barmherzig – mehr als passgenau. Für andere. Ergebnisoffen.
„…wie euer Vater barmherzig ist“. Da ist Gott gemeint. Er sorgt für uns, wie im letzten Jahr auch heute. Weil er will. Weil wir ihm am Herzen liegen. Weil er für uns das Beste will. Mit viel Verständnis für uns Menschen. Gott träumt von unseren gelingenden und erfüllten Leben. Und begleitet uns darum barmherzig.
Barmherzig sein.
Tut allen gut.
Wer weiß, was daraus wachsen wird.
Bleibe behütet!
Angelika Angerer, Pfarrerin in Stephanus

Stephanus ist Faire Gemeinde

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Kinder haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. „Das ist jetzt aber total unfair“, schallt es über den Spielplatz, wenn einer sich vordrängelt oder mogelt. Und argwöhnisch überwachen Geschwister die Aufteilung des Kuchens, damit auch ja keins ein größeres Stück bekommt als die anderen. Wenn wir erwachsen werden, scheint uns dieses Gefühl für Gerechtigkeit verloren zu gehen. Die westlichen Industriestaaten verbrauchen viel mehr von den begrenzten Ressourcen dieser Welt –Wasser, Energie, Lebensmittel – als ihnen zustünde, leider auf Kosten der weniger entwickelten Länder. Und wer von uns fragt sich schon, wenn er ein Stück seiner Lieblingsschokolade auf der Zunge zerschmelzen lässt, ob die Familien der afrikanischen oder südamerikanischen Kakaobauern, die den Rohstoff für diese Köstlichkeit liefern, von ihrem Gehalt gut leben und ihre Kinder in die Schule schicken können?
Im KV haben wir beschlossen, wenigstens einen kleinen Beitrag zu einer gerechteren Welt zu leisten. Wir bewerben uns im Rahmen einer Initiative von Brot für die Welt und dem Zentrum Ökumene der EKHN und der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck um den Titel „Faire Gemeinde“. Dafür müssen wir bestimmte Kriterien erfüllen, z.B. fair gehandelten Kaffee und Tee ausschenken, beim Essen auf faire oder regionale Produkte achten, Recyclingpapier verwenden und Ökostrom beziehen. Außerdem dürfen Sie sich ab sofort einmal im Vierteljahr zum Kirchenkaffee auf fair erzeugtes Trockenobst und Gebäck freuen – wir werden Sie jeweils über die dazugehörigen Projekte informieren.

Unerwartetes Interesse am Gemeindebrief

Katzeklein

Dass unser Gemeindebrief gerne gelesen wird, wissen wir von unterschiedlichen Rückmeldungen aus der Gemeinde. Zuletzt stieß er jedoch auf Interesse von etwas unerwarteter und auch ungewöhnlicher Seite!

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