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Einladung zur Benennung von Kandidierenden anstelle einer Gemeindeversammlung gemäß § 10 Absatz 4b KGWO

Der Kirchenvorstand hat in seiner Sitzung am 11.01.2021 beschlossen, auf die Gemeindeversammlung zu verzichten und von der neuen Möglichkeit Gebrauch zu machen, Kandidierenden-Vorschläge, auch Jugendmitglieder, in einem schriftlichen Verfahren zu ermöglichen.



Der Benennungsausschuss legt folgenden vorläufigen Wahlvorschlag vor:

Name

Vorname

Alter am Wahltag

Beruf

Albrecht

Christiane

53

Landschaftsplanerin

Engel

Gaby

49

Angestellte

Gottstein

Jürgen

62

Diplom-Agraringenieur

Krüger

Benedikt

28

Medizinstudent

Scherneck

Heike

57

Berufsberaterin

Stapf

Christiane

66

Rentnerin

Tripp

Helga

70

Rentnerin

von Kalckreuth Etienne

30



Wilmer

Bertram 63 Wissenschaftlicher Bibliothekar
Der vorläufige Wahlvorschlag kann innerhalb von zwei Wochen, bis zum 03.02.2021 dadurch ergänzt werden, dass mindestens zehn wahlberechtigte Gemeindemitglieder die Aufnahme einer oder eines Kandidierenden durch Unterschriftenliste in den vorläufigen Wahlvorschlag verlangen. Die Unterschriftenliste muss bis 04.02.2021 im Gemeindebüro (Gleiberger Weg 23, 35398 Gießen) eingegangen sein.



Vorschlagsberechtigt sind alle wahlberechtigten Gemeindemitglieder der Kirchengemeinde. Vorschläge können eingereicht werden über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder per Telefon 0641-66678. Der Kirchenvorstand wird sich dann mit den Vorgeschlagenen in Verbindung setzten.

Gottesdienste bis zum 7. Februar 2021 abgesagt

Aufgrund der weiterhin überaus hohen Neuinfektionen in Giessen sagt der Kirchenvorstand der Stephanusgemeinde alle Gottesdienste bis zum 07. Februar 2021 ab.
Leider ist dies nötig. Denn der Virus verbreitet sich immer noch viel zu rasant in unserer Stadt. Der Kirchenvorstand bedauert es sehr, die Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen abzusagen. Doch als Kirchengemeinde wollen wir tun, was in unserer Verantwortung liegt, um die Verbreitung des Virus zu verhindern.
Wir bitten unsere Gemeindeglieder in dieser Zeit Gottesdienste im Fernsehen oder Radio mitzufeiern.

Zeit mit Gott darf und kann sich jeder überall und jederzeit nehmen, Gott hört und hilft. Zeit mit Gott ist Zeit mit unserer Kraftquelle. Das wissen wir seit Luther. Er nannte die Zeit mit Gott und dem daraus folgenden Handeln den Gottesdienst im Alltag. Darum schloss Luther die Kirche am Sonntag nach dem Gottesdienst ab, weil dieser – der Gottesdienst – in allem Reden und Handeln im Alltag weitergeht.
Darum: Nehmen Sie sich in Zeit mit Gott, um Kraft zu schöpfen in diesen Tagen.  

Bleiben Sie behütet!

Wunschzeit

Jeder Mensch hat Wünsche – manche habe sich gerade daran erinnert und Vorsätze gefasst.
Das sind Träume, wie sie ihr Leben gestalten wollen. Die Wünsche können dem Leben andere Richtung geben. Träume und Wünsche erinnern uns, das wir unser Lebensschicksal nicht ergeben hinnehmen müssen.
Und viele Märchen erzählen, dass es gut ist am Wunschtag – wenn die Fee drei Wünsche erfüllt – seine Wünsche zu kennen, sonst vertut man sie.
Was man sich nicht wünscht, das bleibt auch unerreichbar.
Weißt Du, was Du Dir wünscht im Leben? Wenn nicht, dann wünsche ich Dir, dass Du Dir Zeit zum Träumen und Wünsche finden nimmst in diesem Jahr. Dir träumen erlaubst, auch wenn nicht alles wirklich werden wird.
Wenn Du Wünsche hattest oder hast und sie sind nicht in Erfüllung gegangen? Da tut dies sehr weh, manchmal kurz, manchmal ein Leben lang.
Wie hält man das aus? Mit Traurigkeit und dem Mut neue Wünsche zu finden und Träumen Raum zu geben.
Wir alle leben in einer Welt, die zu wünschen übriglässt – nah und fern. Die wir so nicht wollen. Vieles haben wir nicht in der Hand, aber das Träumen von einer anderen Welt dürfen wir nicht aufhören!
Es ist der Beginn jeder Veränderung.
Jeder kann seine Welt mitgestalten, sie verändern, im Kleinen. Bei uns fängt es an.
Dazu brauchen wir Wünsche und Träume.
Ein Weg dazu kann das Bibelwort für dieses Jahr 2021 sein:
„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist.“ Lukasevangelium 6,36
Barmherzig meint freundlich, zugewandt zu anderen zu sein. Ihre Begrenzungen und Fehler zu sehen und zu akzeptieren und trotzdem ihnen das Beste zu wünschen, mit meinem Handeln zu ermöglichen.
Freundlich sein mehr als ich muss, als von mir erwartet wird – weil ich es kann.
Barmherzig sein – wie eine Gießkanne mit Aufsatz, die im großen Bogen ihr Wasser verteilt. Das Wasser trifft mehr als eine Pflanze, es lässt aufblühen. Je nachdem wie die Pflanzen es nutzen.
Barmherzig – mehr als passgenau. Für andere. Ergebnisoffen.
„…wie euer Vater barmherzig ist“. Da ist Gott gemeint. Er sorgt für uns, wie im letzten Jahr auch heute. Weil er will. Weil wir ihm am Herzen liegen. Weil er für uns das Beste will. Mit viel Verständnis für uns Menschen. Gott träumt von unseren gelingenden und erfüllten Leben. Und begleitet uns darum barmherzig.
Barmherzig sein.
Tut allen gut.
Wer weiß, was daraus wachsen wird.
Bleibe behütet!
Angelika Angerer, Pfarrerin in Stephanus

Gottesdienste in Corona-Zeiten

Unseren ersten Gottesdienst nach dem Corona-Lockdown feiern wir am Pfingstsonntag, dem 31.05.2020, um 10 Uhr. Künftig werden wir wieder regelmäßig sonntags um 10 Uhr und am letzten Sonntag im Monat um 18 Uhr Gottesdienste feiern. Hierfür ist unser Schutzkonzept zu beachten:

Schutzkonzept für Gottesdienste und Versammlungen in der Stephanusgemeinde ab Mai 2020



1. Der öffentliche Gottesdienst wird wie immer im Gemeindehaus der Stephanusgemeinde gefeiert. Er findet wie üblich wöchentlich sonntags um 10 Uhr und jeden letzten Sonntag im Monat um 18 Uhr, oder zu den gemeindeüblichen Feiertagszeiten statt.

2. Die Teilnahme an den Gottesdiensten ist auf eine den Abstandsregelungen entsprechende Höchstzahl von 31 Personen beschränkt. Diese ergibt sich aus der Anordnung der Stühle, die nach allen Seiten einen Mindestabstand von 1,5 – 2 Metern sicherstellt. Personen, die in einem Hausstand leben, können nebeneinander sitzen.

3. Um die Wahrung des Abstands beim Betreten des Gemeindehauses zu gewährleisten, werden vor der Eingangstür Markierungsstreifen im Abstand von 1,5 Metern auf das Pflaster gezeichnet und eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter wird am Eingang die Einhaltung der Höchstzahl von 31 Personen sowie der Abstandswahrung sicherstellen. Eine weitere Mitarbeiterin oder ein weiterer Mitarbeiter leitet die Gottesdienstbesucher zu den Sitzplätzen. Das Verlassen des Gemeindehauses wird durch eine Glastür direkt aus dem Gottesdienstraum ins Freie ermöglicht.

4. Die Aushänge zu den erforderlichen Abstands- und Hygienemaßnahmen sind gut sichtbar an der Eingangstür des Gemeindehauses, an der Tür zum Gottesdienstraum und in den Toilettenräumen angebracht.

5. Weitere Hygienemaßnahmen:

- Das Tragen von Mund-Nase-Schutz wird dringend empfohlen. Für Personen, die keinen Mund-Nase-Schutz dabei haben liegen Einmal-Masken bereit.

- Im Foyer des Gemeindehauses verteilt eine Mitarbeiterin oder ein Mitarbeiter Händedesinfektionsmittel an die eintreffenden Gottesdienstbesucher. Die Toilettenräume, in denen sich auch Waschbecken befinden, sind zugänglich.

- Um eventuelle Infektionsketten nachvollziehen zu können, werden vor dem Einlass auf den Sitzplätzen Zettel und Stifte verteilt. Die Gottesdienstbesucher werden gebeten, darauf Namen und Adresse/Telefonnummer aufzuschreiben und den Zettel am Ende des Gottesdienstes auf dem Stuhl liegen zu lassen.

- Für den Pfarrer oder die Pfarrerin steht ein Sitzplatz im Altarraum bereit. Der Abstand zwischen dem Sprechplatz des Pfarrers, der Pfarrerin und den ersten Sitzplätzen der Gottesdienstbesucher beträgt 4 Meter.

- Es wird während des gesamten Gottesdienstes vom gemeinsamen Singen der Gemeinde und von Chören sowie von der Nutzung von Blasinstrumenten abgesehen.

- Wenn nötig, werden Texte zum gemeinsamen Lesen (z.B. Psalmen) auf Zetteln ausgelegt. Die Gesangbücher werden nicht genutzt.

- Auf Körperkontakt wird verzichtet (kein Friedensgruß per Handschlag, keine Handauflegung zum Segen, keine Begrüßung oder Verabschiedung mit Handkontakt oder Umarmen etc.).

- Die Kollekte wird nur am Ausgang kontaktlos gesammelt.

- Nach jedem Gottesdienst werden Stifte, Türgriffe, Handläufe, Oberflächen und Sitzflächen desinfiziert.

5. Von Abendmahlsfeiern im öffentlichen Gottesdienst wird vorerst abgesehen.

6. Der monatlich parallel zum Gottesdienst stattfindende Kindergottesdienst findet vorerst nicht statt.

7. Trauergottesdienste und Beerdigungen am Grab (im Rahmen der Stephanusgemeinde) richten sich nach den Regelungen, die durch die zuständigen Behörden vorgegeben sind.

8. Für Taufen und Trauungen gelten die gleichen Rahmenbedingungen wie für Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen. Taufen können nur in eigenen Gottesdiensten (unter Berücksichtigung des Schutzkonzepts) oder zu Hause in der Familie (unter Einhaltung der Abstands- und Hygieneregelungen in Verantwortung der jeweiligen Familie) gefeiert werden.

9. Auch für Konfirmationen, Ordinationen und andere besondere Gottesdienste gelten die gleichen Rahmenbedingungen wie für Gottesdienste an Sonn- und Feiertagen. Die Form der Feiern muss an diese Rahmenbedingungen angepasst werden, sofern sich nicht eine (weitere) Verschiebung nahelegt.

10. Werden Sonn- und Feiertagsgottesdienste im Freien (z.B. Himmelfahrt; Pfingsten) gefeiert, gelten die allgemeinen und oben genannten Abstands- und Hygienebestimmungen und die regionalen Versammlungsbeschränkungen müssen beachtet werden. Auch hier sollte ein Mund-Nase-Schutz getragen werden. 

 

Jubiläumskonfirmation 2020 in der Johanneskirche wird auf das nächste Jahr verschoben!

Die fünf Gemeinden Lukas, Johannes, Pankratius, Petrus und Stephanus müssen leider das für den 21.06.2020 geplante Konfirmationsjubiläum in der Johanneskirche aufgrund der Corona-Pandemie absagen.

Alle Jubiläumskonfirmandinnen und -konfirmanden werden im nächsten Jahr wieder zum Jubiläum eingeladen.

Bei Fragen können Sie sich gerne an das Gemeindebüro wenden.

Stephanus wird Faire Gemeinde

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Kinder haben einen ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. „Das ist jetzt aber total unfair“, schallt es über den Spielplatz, wenn einer sich vordrängelt oder mogelt. Und argwöhnisch überwachen Geschwister die Aufteilung des Kuchens, damit auch ja keins ein größeres Stück bekommt als die anderen. Wenn wir erwachsen werden, scheint uns dieses Gefühl für Gerechtigkeit verloren zu gehen. Die westlichen Industriestaaten verbrauchen viel mehr von den begrenzten Ressourcen dieser Welt –Wasser, Energie, Lebensmittel – als ihnen zustünde, leider auf Kosten der weniger entwickelten Länder. Und wer von uns fragt sich schon, wenn er ein Stück seiner Lieblingsschokolade auf der Zunge zerschmelzen lässt, ob die Familien der afrikanischen oder südamerikanischen Kakaobauern, die den Rohstoff für diese Köstlichkeit liefern, von ihrem Gehalt gut leben und ihre Kinder in die Schule schicken können?
Im KV haben wir beschlossen, wenigstens einen kleinen Beitrag zu einer gerechteren Welt zu leisten. Wir bewerben uns im Rahmen einer Initiative von Brot für die Welt und dem Zentrum Ökumene der EKHN und der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck um den Titel „Faire Gemeinde“. Dafür müssen wir bestimmte Kriterien erfüllen, z.B. fair gehandelten Kaffee und Tee ausschenken, beim Essen auf faire oder regionale Produkte achten, Recyclingpapier verwenden und Ökostrom beziehen. Außerdem dürfen Sie sich ab sofort einmal im Vierteljahr zum Kirchenkaffee auf fair erzeugtes Trockenobst und Gebäck freuen – wir werden Sie jeweils über die dazugehörigen Projekte informieren.

Unerwartetes Interesse am Gemeindebrief

Katzeklein

Dass unser Gemeindebrief gerne gelesen wird, wissen wir von unterschiedlichen Rückmeldungen aus der Gemeinde. Zuletzt stieß er jedoch auf Interesse von etwas unerwarteter und auch ungewöhnlicher Seite!

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